10 Tipps für Deine gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung

Wer zum Frühstück fette Nutella Brötchen verdruckt sollte sich nicht wundern wenn man nach kurzer Zeit wieder hungert hat.

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Oder der Moderne Brunch, schön lange und ausgiebig zu Frühstücken macht Spass, gar keine Frage, aber Du hast bereits Deinem persönlichen Tagesbedarf mit dem Brunch erreicht. Also brauchst Du gar kein Mittag oder
Abendbrot mehr, aber weil wir es trotzdem tun, speichert der Körper es und lagert es schön im Fettdepot ein.
Ausgewogen zu Essen ist nicht nur sehr gut für Deine Gesundheit, sie kann auch Deine Leistungsfähigkeit fördern, damit Du Dich rundum wohlfühst.

10 Tipps für Deine gesunde Ernährung

1. Obst und Gemüse

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#Das A und O einer gesunden Ernährung#

Am besten frisches Obst oder Gemüse schonend gegart.

Zur Hauptmahlzeit oder als Snack für zwischendurch: Obst und Gemüse passen wirklich zu allem. Auch mal frischgepresste Säfte und Smoothies zur Auswahl.

2. Zucker und Salz in Maßen

Genieße bitte Zucker oder mit Zuckerzusatz hergestellte Lebensmittel bzw. Getränke nur gelegentlich. Würze Deine Speisen kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz.

3. Nehme Dir Zeit und genieße Dein Essen

Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Auch das Auge isst mit. Mach Dein Fernseher aus, das lenkt nur ab. Es ist wichtig, in Ruhe zu essen und sich Zeit zulassen. Das fördert das Sättigungsempfinden und trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei.

4. Reichlich Flüssigkeit

Wasser ist absolut lebensnotwendig. Es sollten rund 1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag aufgenommen werden. Bevorzugt werden sollten Wasser und andere kalorienarme Getränke, wie ungesüßte Tees, Saftschorlen

5. Milch und Milchprodukte

Milchprodukte sollten laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. )täglicher Bestand der Ernährung sein. Sie liefern wichtige Nährstoffe wie Kalzium und Jod. Seefisch enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren und sollte daher ein bis zwei Mal in der Woche auf dem Speiseplan stehen.

6. Fette sind wichtig

Auch dies hättest Du nicht gedacht, doch bestimmte Fette sind sehr gesundund sollten auf einem ausgewogenen Speiseplan nicht fehlen.

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Lebensmittel mit ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind zum Beispiel Walnüsse, fetter Fisch wie Makrele oder Lachs und Avocado. Bei den pflanzlichen Fetten sind Olivenöl oder Rapsöl zur ausgewogenen Ernährung besonders zu empfehlen.

7. Fisch

Seefisch enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren und sollte daher ein bis zwei Mal in der Woche auf dem Speiseplan stehen.

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8. Regelmäßig essen

Iss am Tag mehrere kleine Mahlzeiten. Das hat den Vorteil, dass Dein Magen sich nicht, wie beim Essen großer Portionen, so weit ausdehnt, und das Sättigungsgefühl dadurch früher einsetzt. Auch der Heißhunger hat so keine Chance mehr.

9. Richtigen Kohlenhydrate

Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffelnenthalten kaum Fett, aber reichlich Vitamine,
Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Ballaststoffeund sekundäre Pflanzenstoffe.

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 Law Crab ist erlaubt. Du solltest daher mindestens 30 Gramm an Ballaststoffen zu Dir nehmen – und zwar täglich.

 

 

10. Bewegung und Gewicht

 Bewegung und Gewicht zwei wichtige Faktoren, die zu einer gesunden Ernährung zählen. Warum? Mit mindesten 30 bis 60 Minuten Bewegung und Sport täglich, kannst Du Dein Gewicht positiv beeinflussen. Versucht doch mal eine Bahnhaltestelle früher aus zusteigen und dann nach Hause zu laufen oder fahrt öfter mal eine Runde mit dem Fahrrad.

Jiaogulan der super gesunder Energiespender

Jiaogulan der super gesunder Energiespender

Jiaogulan (sprich „Dschiau-gu-lan“)

Die Jiaogulanpflanze (Tausendkraut)  findet sich in China, Korea, Thailand, Indien und Japan wieder.

Es handelt sich um eine Ranke, die vor allem in Dickichten wächst.

Jiaogulan

Anwendungen

Jiaogulan kommt in unseren Breiten wild nicht vor, kann jedoch leicht im Garten und als Topf- oder Zimmerpflanze gezogen werden. Viel bekannter als Jiaogulan ist der ähnliche Ginseng, welcher aber nicht nur teurer ist, sondern auch über eine sehr viel schwächere Heilwirkung verfügt und nur schwer selbst angebaut werden kann. Jiaogulan wird eine viermal so starke Heilkraft wie Ginseng zugeschrieben.

Inhaltsstoffe von Jiaogulan

Jiaogulan verfügt über 82 Saponine (sekundäre Pflanzenstoffe), die eine wahre Wunderwaffe sind. Sie sind nicht nur dafür verantwortlich, dass Pilze am Wachstum gehindert werden, sondern haben sie auch eine entzündungshemmende Eigenschaft. Die sekundären Pflanzenstoffe sind sogar auch dazu in der Lage Cholesterin zu binden und die Blutfettwerte zu verbessern

Weiterhin ist Jiaogulan mit Flavonoiden ausgestattet. Diese Stoffgruppe, die äußerst wichtig ist, fängt die freien Radikalen ab und unterstützt die Regeneration.

Eine hohe Konzentration an Polysacchariden ist in Jiaogulan ebenfalls enthalten. Polysacchariden sind eine lange Reihe von Einfachzuckern, die während der Verdauung aufgespalten werden und der Körper so mit Energie versorgt wird.

Jiaogulan Wirkung

Jiaogulan wirkt adaptogen. Je nach Zustand des Körpers können die Adaptogene einen Zustand des Körpers erhöhen oder senken. So sind sie beispielsweise in der Lage einen zu hohen Blutdruck zu senken und wiederum einen zu tiefen Blutdruck zu erhöhen.

 

Verbeugend bei Arteriosklerose und bei Schlaganfall

Das Kraut verbessert den Blutfluss, da es vor einer Verklumpung der Blutplättchen schützt. So schützt es auch gut vor Schlaganfall und Herzinfarkt und wirkt gegen Thrombose.

Immunstärkend

Es regt die Tätigkeiten der Lymphozyten, die für die Immunabwehr zuständig sind, an.

Blutdruckausgleichend

Als echtes Adaptogen wirkt Jiaogulan auch auf den Blutdruck, senkt zu hohen und hebt zu niedrigen.

Herzstärkend

Es verbessert die Pumpleistung des Herzens. Das ist vor allem für Sportler wichtig, da es die Ausdauer steigert.

Stoffwechselanregend

Durch die Verbesserung der Durchblutung und des Blutbildes insgesamt und weiteren gesundheitsfördernden Wirkungen ist Jiaogulan insgesamt gut für den Stoffwechsel.

Diabetes

Zudem verbessert das Kraut auch die Blutfettwerte und senkt den Blutzuckerspiegel, was ebenso bei Übergewicht hilfreich ist.

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Histaminintoleranz

Histaminintoleranz

Histaminintoleranz ist noch recht unbekannt – und besonders viele Frauen ab den 40zigern leiden darunter, wissen es aber nicht. Weil die Symptome stark an eine Allergie erinnern!

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Menschen mit Histaminintoleranz leiden – z. B. nach dem Genuss von Rotwein – an Hautausschlag, Kopfschmerzen, Durchfall, Schnupfen, Herzklopfen, Brechreiz oder Magenkrämpfe.

Bei der Histaminintoleranz kann der Körper über die Nahrung aufgenommene biogene Amine nicht richtig abbauen.

Spezifische Untersuchungen bim Arzt können Hinweise auf eine Histaminintoleranz geben.

Normalerweise baut der Körper Histamin aus der Nahrung im Dünndarm mithilfe von Enzymen rasch ab. Die meisten Menschen haben deshalb in der Regel keine Probleme durch histaminhaltige Nahrung. Manchmal scheint dieser Abbau jedoch nicht richtig zu funktionieren und führt in der Folge zu einer Histaminunverträglichkeit.

Was ist Histamin?

Histamin zählt zu den Gewebshormonen und ist ein Botenstoff, der bei vielen Prozessen im Körper eine wichtige Rolle spielt, insbesondere bei

 Histamin
Histamin

Entzündungsreaktionen. Der Körper bildet Histamin natürlicherweise aus der Aminosäure Histidin. Chemisch gesehen zählt Histamin zu den sogenannten biogenen Aminen.

Diese Symptome treten in der Regel nach einer Histaminreicher Mahlzeit oder nach Alkoholgenuss auf.

Lebensmittel mit einem hohen Histamingehalt sind:

Geräuchertes Fleisch wie Salami, Schinken
Innereien oder Schwein
Mehrere Fischprodukte (Fischkonserven) Meeresfrüchte
Viele Käsesorten (je niedriger der Reifegrad, desto geringer der Histamingehalt)
Sauerkraut
Bier (Weizenbier)
Essig und essighaltige Produkte (Senf, in Essig eingelegte Nahrungsmittel)
Rotwein (je niedriger der Reifegrad, desto geringer der Histamingehalt)
Pilze und Schimmelpilze
Spinat
Avocado

Bestimmte Lebensmittel, die selbst kein Histamin enthalten, können unter Umständen bewirken, dass körpereigenes Histamin aus Zellen ausgeschüttet wird. Dies soll zum Beispiel für Erdbeeren oder Schokolade der Fall sein. Solche Lebensmittel bezeichnet man als Histaminliberatoren oder wörtlich „Histaminfreisetzer“.

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Osteoporose rechtzeitig vorbeugen

 Osteoporose rechtzeitig vorbeugen

Ein bestehender Knochenschwund ist schwer zu behandeln. Daher ist es besonders wichtig, dass Du Osteoporose rechtzeitig vorbeugst.

Osteoporose
Osteoporose

Eine negative Begleiterscheinung in den Wechseljahren ist die Entstehung von Osteoporose. Der altersbedingte Mangel an Östrogenen führt zu einer Verringerung der Knochenmasse, wodurch sich langfristig die Struktur des Knochengewebes verändert.

Viele nehmen sich vor, mehr Sport zu treiben tun es aber nicht. Regelmäßige körperliche Aktivität kann nämlich den negativen Folgen altersbedingter Osteoporose vorbeugen. Auch wenn die Knochenmasse bereits abgenommen hat, stärkst Du durch Sport die Muskulatur und es verbessert Deine Motorik.

Besonders effektiv ist eine Kombination aus kraftbetontem Training (beispielsweise Gymnastik) und Ausdauertraining wie Schwimmen, Radfahren oder Joggen.

Beuge frühzeitig vor indem auf die richtige Ernährung und einen gesunden Lebensstil achtest.

Gesunde Ernährung
Gesunde Ernährung

 Um den natürlichen Knochenaufbau bis zum 40. Lebensjahr zu fördern und einen Knochenabbau so weit wie möglich zu vermindern, ist es wichtig, dass Du Deinem Körper ausreichend mit Vitamin D und Calcium versorgst.

 

Wie stellt man eine Osteoporose fest?

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Vegan durch die Wechseljahre

Vegan durch die Wechseljahre

Viele Frauen schwören darauf. Die Pflanzenkost soll jung halten, gesund und fit machen. Aber ist sie die ideale Ernährung für die Wechseljahre?

Vegan
Vegan

Der große Pluspunkt der Veganen Ernährung ist eindeutig ihr niedriger Kalorien- und Fettgehalt.

In den Wechseljahren, verändert sich der Körper durch die hormonelle Umstellung und seine Proportionen. Aber mit pflanzlicher Kost gelingt es Frauen leichter ihr Gewicht zu halten.

Außerdem reguliert Pflanzenkost die Cholesterinwerte im Blut. Ein weiterer Plus Punkt!

Was ist eigentlich Vegan?

Ein Veganer meidet alle tierischen Produkte, das heißt neben dem Verzicht auf Fleisch und Fisch sind auch Milch, Eier oder Honig tabu.

Am besten beginnt man mit einem Versuch. Man nimmt sich vor, ein paar Tage oder Wochen, Nahrungsmittel tierischen Ursprungs wegzulassen. Die meisten Menschen merken ganz von selbst, wie viel Freude, Gesundheit und gute Laune es mit sich bringt und wie viel frischer und aktiver man sich fühlt.

Diese Form der Ernährung liefert statt tierischen Fetten viele Ballaststoffe und gesunde mehrfache ungesättigte Fettsäuren. Es werden mehr Vitamin C, E, B1, Folsäure und Magnesium aufgenommen.

Auch ihr hoher Gehalt an Antioxidanzien wie Vitamin E, Betacarotin und sekundären Pflanzenstoffen (Polyphenolen) spricht für vegane Kost.

Es wäre also einen Versuch wert, die Ernährung auf vegane Kost umzustellen. Vor allem in den Wechseljahren können Frauen davon durchaus profitieren.

Jede Form der Ernährung muss so ausgewogen sein, dass sie alle wichtigen Nährstoffe enthält.

Es ist wichtig dass genügend Nährstoffen wie Vitamin B12, Vitamin D und Kalzium aufgenommen wird – vor allem in den Wechseljahren. Denn davon bekommen Veganerinnen häufig zu wenig

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Aktiv gegen Rosacea

Rosacea

Gerötete Haut und erweiterte Gefäße im Gesicht – meist im Bereich von Wangen, Nase, Kinn und Stirn.

 Rosacea
Rosacea

 

Rosacea ist eine chronisch, entzündliche Hauterkrankung und betrifft rund vier Millionen Deutsche – doch die wenigsten Betroffenen wissen von ihrer Hauterkrankung.

Entzündungserscheinungen der Haut wie anhaltende Rötungen, Papeln (Knötchen) und Pusteln (Bläschen), sichtbare Äderchen oder Schwellungen im Gesicht können Anzeichen von Rosacea sein.

Häufig werden sie jedoch mit den Symptomen einer Allergie oder Akne verwechselt.

Die genaue Ursache der Hautkrankheit, die auch als Gesichtsrose bezeichnet wird, ist jedoch noch ungeklärt. Fest steht aber, dass es sich um eine entzündliche Erkrankung handelt, bei der es zu einer übermäßigen Erweiterung der feinen Äderchen und zu Rötungen im Gesicht kommt.

Die Haut bei der Rosacea ist sehr empfindlich. Sie reagiert auf manche Hautpflegepräparate, Kosmetika und Medikamente oft sehr sensibel.

Bei 80% der Betroffenen wird die Diagnose einer Rosacea im Alter von 30Jahren oder älter von 61 – 65 Jahren überwiegend bei Frauen festgestellt. Bei Männern hingegen erhöht sich das Vorkommen der Erkrankung erst ab dem 60 Lebensjahr.

Symptome; Erscheinung und Intensität der Krankheit können individuell variieren und lassen sich daher nicht immer eindeutig einem bestimmten Schweregrad zuordnen. Nur der Dermatologe stuft die Form der Erkrankung ein ( Über den Schweregrad der Rosacea, kann ich nicht viel dazu sagen, in solchen Fällen bitte dem Hautarzt oder der Fach Hauttherapeutin vorstellen).

Es wird vermutet, dass Mikroorganismen einen Faktor bei der Entstehung einer Rosacea sein können.

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