Gewichtszunahme in den Wechseljahren

Gewichtszunahme in den Wechseljahren

…das ist doch genau der springende Punkt…

Weil der Hormonhaushalt ins Schwanken gerät, kann es auch zu einer Gewichtszunahme kommen. Wenn Dein Arzt Dir eine Hormonbehandlung verschreibt, wird der Östrogen-Gehalt im Körper aufgefüllt. Das kann für viele Frauen fatal sein, denn in der ersten Zeit der Wechseljahre sinkt die Produktion der Östrogene noch nicht, sondern das Progesteron im Körper wird immer abgebaut.

Oftmals ist auch Deine Ernährungsverhalten schuld, dass Du in den Wechseljahren/Klimakterium deutlich unter einer Gewichtszunahme leidest.

Achte immer auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung!

Sport & Krafttraining kann ebenso zu einer Gewichtszunahme führen.

Du machst eine Diät und ernährst Dich gesund, legst aber dennoch an Gewicht zu? Du treibst regelmäßig Sport, und nimmst einfach nicht ab?

Das ist völlig normal, dass Dein Körpergewicht schwankt.

Sport & Krafttraining kann ebenso zu einer Gewichtszunahme führen. Es kann möglich sein, dass Du beim Sport & Krafttraining an Muskelmasse  zugenommen hast. Muskelgewebe ist schwerer als Fettgewebe. Das ist prima,da die Muskeln Kalorien verbrennen und Deinen Körperformen.

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Blasenschwäche

Blasenschwäche

(was für ein unangenhemes Thema 🙁 …aber da müssen wir durch)

Blasenschwäche kann in verschiedenen Formen auftreten und kann verschiedene Ursachen haben. Blasenschwäche ist frühzeitig bemerkbar, während sich bei den meisten Frauen die Beschwerden erst nach der Menopause einstellen.

Durch die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren produziert der weibliche Körper weniger Östrogen. Dadurch verliert das Gewebe zusätzlich an Elastizität und wird schwächer. Die Beckenbodenmuskulatur ist geschwächt und die Harnröhre wird nicht mehr richtig geschlossen. Nächtlicher Harndrang kann in vielen Fällen wirksam behandelt werden. Scheue Dich also nicht, das Thema bei Deinem Arzt anzusprechen.

(ca. 30 % der Frauen und 15 % der Männer über 60 sind von Inkontinenz betroffen)

Anzeichen für Blasenschwäche

Iss mir auch schon mal  passiert…..Unfreiwilliger Verlust von Urin beim Niesen, Husten, Lachen beim Hüpfen oder Jogging

  • Häufiges Wasserlassen, auch wenn Ihre Blase nur wenig gefüllt ist
  • Nur kleine Harnmengen beim Wasserlassen
  • Vorerkrankungen, Operationen, Schwangerschaften
  • Häufiger bis ständiger Harndrang, sowohl über Tag als auch Nacht
  • Blasenentzündungen – HarnwegsinfektionenBei Blasenentzündungen – im medizinisch Bereich auch als „Zystitis“ bezeichnet-. Hierbei handelt es sich um bakterielle Infektionen, die in der Menopause leider recht häufig auftreten.Getrübter, übelriechender Urin, Brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen sowie ein verstärkter Toilettendrang. Wer zu wenig trinkt, scheidet weniger Harn aus und kann dadurch eine Harnwegsinfektion ebenfalls fördern.

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Stoffwechsel in den Wechseljahren

Stoffwechsel in den Wechseljahren

Der Stoffwechsel beginnt in den Wechseljahren anders zu arbeiten und ist weniger aktiv.

Ab 40 wird nur noch wenig Somatotropin produziert. Somatotropin ist ein Wachstumshormon, was in der Hirnanhangdrüse produziert wird.

 

Dieses Hormon unterstützt den Fettabbau und fällt jetzt aus.

Der Fettanteil und Muskelanteil nimmt im Alter leider ab. In den Wechseljahren sinkt der Energieverbrauch und der Eisprung läßt langsam nach und fällt dann ganz aus.

Der Östrogenspiegel sinkt und das Männerhormon Testosteron wird stärker. Fett lagert sich vermehrt am Bauch an den Hüften und am Oberschenkeln ab. Dadruch Wassereinlagerungen entstehen Östrogene, weil das weibliche Hormon Progesteron zu wenig ist.               

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