Vegan durch die Wechseljahre

Vegan durch die Wechseljahre

Viele Frauen schwören darauf. Die Pflanzenkost soll jung halten, gesund und fit machen. Aber ist sie die ideale Ernährung für die Wechseljahre?

Vegan
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Der große Pluspunkt der Veganen Ernährung ist eindeutig ihr niedriger Kalorien- und Fettgehalt.

In den Wechseljahren, verändert sich der Körper durch die hormonelle Umstellung und seine Proportionen. Aber mit pflanzlicher Kost gelingt es Frauen leichter ihr Gewicht zu halten.

Außerdem reguliert Pflanzenkost die Cholesterinwerte im Blut. Ein weiterer Plus Punkt!

Was ist eigentlich Vegan?

Ein Veganer meidet alle tierischen Produkte, das heißt neben dem Verzicht auf Fleisch und Fisch sind auch Milch, Eier oder Honig tabu.

Am besten beginnt man mit einem Versuch. Man nimmt sich vor, ein paar Tage oder Wochen, Nahrungsmittel tierischen Ursprungs wegzulassen. Die meisten Menschen merken ganz von selbst, wie viel Freude, Gesundheit und gute Laune es mit sich bringt und wie viel frischer und aktiver man sich fühlt.

Diese Form der Ernährung liefert statt tierischen Fetten viele Ballaststoffe und gesunde mehrfache ungesättigte Fettsäuren. Es werden mehr Vitamin C, E, B1, Folsäure und Magnesium aufgenommen.

Auch ihr hoher Gehalt an Antioxidanzien wie Vitamin E, Betacarotin und sekundären Pflanzenstoffen (Polyphenolen) spricht für vegane Kost.

Es wäre also einen Versuch wert, die Ernährung auf vegane Kost umzustellen. Vor allem in den Wechseljahren können Frauen davon durchaus profitieren.

Jede Form der Ernährung muss so ausgewogen sein, dass sie alle wichtigen Nährstoffe enthält.

Es ist wichtig dass genügend Nährstoffen wie Vitamin B12, Vitamin D und Kalzium aufgenommen wird – vor allem in den Wechseljahren. Denn davon bekommen Veganerinnen häufig zu wenig

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