Osteoporose rechtzeitig vorbeugen

 Osteoporose rechtzeitig vorbeugen

Ein bestehender Knochenschwund ist schwer zu behandeln. Daher ist es besonders wichtig, dass Du Osteoporose rechtzeitig vorbeugst.

Osteoporose
Osteoporose

Eine negative Begleiterscheinung in den Wechseljahren ist die Entstehung von Osteoporose. Der altersbedingte Mangel an Östrogenen führt zu einer Verringerung der Knochenmasse, wodurch sich langfristig die Struktur des Knochengewebes verändert.

Viele nehmen sich vor, mehr Sport zu treiben tun es aber nicht. Regelmäßige körperliche Aktivität kann nämlich den negativen Folgen altersbedingter Osteoporose vorbeugen. Auch wenn die Knochenmasse bereits abgenommen hat, stärkst Du durch Sport die Muskulatur und es verbessert Deine Motorik.

Besonders effektiv ist eine Kombination aus kraftbetontem Training (beispielsweise Gymnastik) und Ausdauertraining wie Schwimmen, Radfahren oder Joggen.

Beuge frühzeitig vor indem auf die richtige Ernährung und einen gesunden Lebensstil achtest.

Gesunde Ernährung
Gesunde Ernährung

 Um den natürlichen Knochenaufbau bis zum 40. Lebensjahr zu fördern und einen Knochenabbau so weit wie möglich zu vermindern, ist es wichtig, dass Du Deinem Körper ausreichend mit Vitamin D und Calcium versorgst.

 

Wie stellt man eine Osteoporose fest?

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Vegan durch die Wechseljahre

Vegan durch die Wechseljahre

Viele Frauen schwören darauf. Die Pflanzenkost soll jung halten, gesund und fit machen. Aber ist sie die ideale Ernährung für die Wechseljahre?

Vegan
Vegan

Der große Pluspunkt der Veganen Ernährung ist eindeutig ihr niedriger Kalorien- und Fettgehalt.

In den Wechseljahren, verändert sich der Körper durch die hormonelle Umstellung und seine Proportionen. Aber mit pflanzlicher Kost gelingt es Frauen leichter ihr Gewicht zu halten.

Außerdem reguliert Pflanzenkost die Cholesterinwerte im Blut. Ein weiterer Plus Punkt!

Was ist eigentlich Vegan?

Ein Veganer meidet alle tierischen Produkte, das heißt neben dem Verzicht auf Fleisch und Fisch sind auch Milch, Eier oder Honig tabu.

Am besten beginnt man mit einem Versuch. Man nimmt sich vor, ein paar Tage oder Wochen, Nahrungsmittel tierischen Ursprungs wegzulassen. Die meisten Menschen merken ganz von selbst, wie viel Freude, Gesundheit und gute Laune es mit sich bringt und wie viel frischer und aktiver man sich fühlt.

Diese Form der Ernährung liefert statt tierischen Fetten viele Ballaststoffe und gesunde mehrfache ungesättigte Fettsäuren. Es werden mehr Vitamin C, E, B1, Folsäure und Magnesium aufgenommen.

Auch ihr hoher Gehalt an Antioxidanzien wie Vitamin E, Betacarotin und sekundären Pflanzenstoffen (Polyphenolen) spricht für vegane Kost.

Es wäre also einen Versuch wert, die Ernährung auf vegane Kost umzustellen. Vor allem in den Wechseljahren können Frauen davon durchaus profitieren.

Jede Form der Ernährung muss so ausgewogen sein, dass sie alle wichtigen Nährstoffe enthält.

Es ist wichtig dass genügend Nährstoffen wie Vitamin B12, Vitamin D und Kalzium aufgenommen wird – vor allem in den Wechseljahren. Denn davon bekommen Veganerinnen häufig zu wenig

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Stoffwechsel in den Wechseljahren

Stoffwechsel in den Wechseljahren

Der Stoffwechsel beginnt in den Wechseljahren anders zu arbeiten und ist weniger aktiv.

Ab 40 wird nur noch wenig Somatotropin produziert. Somatotropin ist ein Wachstumshormon, was in der Hirnanhangdrüse produziert wird.

 

Dieses Hormon unterstützt den Fettabbau und fällt jetzt aus.

Der Fettanteil und Muskelanteil nimmt im Alter leider ab. In den Wechseljahren sinkt der Energieverbrauch und der Eisprung läßt langsam nach und fällt dann ganz aus.

Der Östrogenspiegel sinkt und das Männerhormon Testosteron wird stärker. Fett lagert sich vermehrt am Bauch an den Hüften und am Oberschenkeln ab. Dadruch Wassereinlagerungen entstehen Östrogene, weil das weibliche Hormon Progesteron zu wenig ist.               

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